Freitag, 29. August 2008

Kunst MIT Lebensmitteln - Bild 1

Ein zweiter absolut verblüffender Gebrauch von Lebensmitteln, um spielerisch neue Aussagen zu schaffen.

Lies hier ...

Kunst aus Lebensmitteln - Foodscapes 1

Landschaften aus Nudeln, Käse und Gemüse....

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Arabische Kobra-Luxus-Architektur

Lies hier:

Was Männer alles können




Der wahre Mann hat Oberschenkel wie ein Fußballer (Baumstämme), Oberarme und Pranken wie Tarzan, ein Gesicht wie John Wayne, Marlboro im Mundwinkel und ist ein sehr guter Lover... Selbst in diffizilen Situationen (siehe oben) bringt ihn nichts aus der Fassung ... Da weiß man doch, was man hat ...

Dienstag, 26. August 2008

Zock me, Amadeus!

Leider ist es so, wir werden an allen Ecken und Enden beschissen, nur der hypervorsichtige Internetuser, Käufer, Konsument, Telefonierer und Postleser schafft es heute noch, relativ unbeschadet davonzukommen. Reisetester blablabla, Beschiss hoch 10... na, wer auch mal schauen will, was so Blödes unterwegs ist, aus den Schatzkammern des sytematischen Betruges:

Top 100 der Betrüger

Hier gibt's auch Infos:

Verbraucherzentrale




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Freitag, 22. August 2008

Frauenschicksal - von Frauen für Frauen


Von Insidern für Insider:

Das Los der Frauen ...
> Geben wir unsere Kinder in die Kinderkrippe, sind wir Rabenmütter.
> Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter demKochtopf.
> Verwenden wir Make up, tragen wir Kriegsbemalung.
> Verwenden wir keines, vernachlässigen wir unser Äußeres.
> Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben wir keinen Ehrgeiz.
> Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind wir mit unserem Beruf
verheiratet.
> Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.
> Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.
> Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.
> Kümmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit, sind wir unkollegial.
> Sind wir sehr attraktiv, halten wir unsere Kollegen von der Arbeit ab.
> Sind wir es nicht, gelten wir als unscheinbar.
> Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns Emanze.
> Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.
> Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht zeigen.
> Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens attraktiv sein.
> Kommen wir mit Grippe in die Arbeit, stecken wir die anderen an.
> Bleiben wir zu Hause, legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
> Tragen wir Mini, stören wir den Arbeitsfrieden.
> Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern.
> Sind wir montags müde lästert man.
> Sind wir taufrisch, lästert man auch.
> Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls, die saufen.
> Bleiben wir daheim, gelten wir als Mauerblümchen.
> Sind wir trinkfest, saufen wir alle Männer unter den Tisch.
> Trinken wir nichts, ist mit uns nichts anzufangen.
> Leisten wir viel, verlieren wir unseren Charme.
> Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.
> Wie wir es machen, machen wir es falsch - oder
> WIR KÖNNEN MACHEN, WAS WIR WOLLEN - UND DAS SOLLTEN WIR AUCH TUN!

Montag, 11. August 2008

Der Wunschregen


Heute Nacht ist es so weit, die Sternschnuppen sausen zu Hunderten in wenigen Stunden parallel durch das All, und sind für alle zu sehen, die einen klaren Himmel haben.

Der große Komet "Swift-Tuttle" kreuzt die Erde jedes Jahr und ruft dasselbe Spektakel
verstärkt zwischen 9. und 13.8. hervor. Ansonsten ist sein Schweif von 24.7. bis 24.8. zu sehen. Und wir können uns freuen, unsere Wünsche zwischen 22 und 4 Uhr los zu werden... allerdings: Nicht darüber reden und bis zum Verglühen der Sternschnuppe (anschauen, nicht im Traum!) muss jeder Wunsch über die Bühne sein!

Samstag, 9. August 2008

Frauenpower - dem Tod knapp entronnen


Eine unglaubliche Frau und ein unglaubliches Erlebnis: In 10.000 m Höhe während eines WM-Wettbewerbs bewusstlos in einem Gleitschirm hängend, Frostschäden bei -51 Grad erleidend und gegen eine Übermacht an physikalischer Kraft kämpfend, knapp dem Tod entronnen: Ewa Wisnierska, eine deutsche Top-Gleitschirmfliegerin, aus Polen stammend. Passiert im Januar, Februar 2007.

Hier der Originalbeitrag aus der "Welt":

Innerhalb von Sekunden hatte der Sog eingesetzt und den Gleitschirm wie einen Federball mitgerissen. Von jetzt an ging es nur noch aufwärts. Mitten ins Gewitter. Hagelkörner, groß wie Pampelmusen, prasselten aus den Wolkenmassen. Eisige Böen rissen an den Gurten, peitschten den Gleitschirm durch die Schlechtwetterfront.

Weiterführende links

Längst war der Akku ihres Funkgeräts eingefroren. Über die Gläser ihrer Flugbrille hatte sich eine dicke Eisschicht gelegt. Ewa Wisnierska sah die Blitze nicht. Sie konnte sie nur hören. Donnernd entluden sie sich vor ihr, hinter ihr, neben ihr. Aber ihr Schirm flog noch. „Gut“, dachte die deutsche Gleitschirm-Weltmeisterin. „Solange der Schirm noch fliegt, finde ich viel-leicht einen Ausweg, ein Schlupfloch aus der Wolkenfront.“ Dann wurde sie ohnmächtig.

Schlagworte

Gleitschirm Australien Tod Sturm Extremsport Ewa Wisnierska

Die Geschichte, die Ewa Wisnierska dieser Tage aber- und abermals erzählt, klingt so unglaublich wie die Drehbuch-Vorlage für einen James-Bond-Thriller. Die Deutsche überlebte beim Training in Australien einen unkontrollierten Katastrophenflug mit ihrem Gleitschirm, bei dem sie fast vierzig Minuten ohne Bewusstsein war, während ein Unwetter sie auf eine Jumbo-Jet-Flughöhe von 9946 Metern katapultierte. Ein chinesischer Wettkampfpartner hatte weniger Glück: Er starb im Sturm.

Von Aufgabe keine Spur

Trotz der dreieinhalbstündigen Odyssee denkt die Extremsportlerin nicht ans Aufgeben. Die 35-Jährige will bei der Gleitschirm-Weltmeisterschaft, die Ende der Woche im australischen Manilla beginnt, auf jeden Fall antreten. „Vielleicht wird es mein letzter Wettkampf und ich mache danach nur noch als Genussfliegerin weiter“, sagt Ewa Wisnierska, die sich schon drei Tage nach dem Unglücksflug wieder erstaunlich fit zeigt: „Meine Ohren und Unterschenkel sind verfroren und meine Hände sind noch taub. Aber davon abgesehen bin ich nicht mal erkältet.“

In einer Höhe, die selbst unter Mount-Everest-Bergsteigern als Todeszone gilt, trug die Deutsche nicht mehr als eine knielange Shorts, ein T-Shirt und eine dünne Windjacke. Nach Aussage ihres Arztes habe sie nur über-lebt, weil sie das Bewusstsein verloren hatte. „So konnte ich nicht in Panik geraten, mein Körper hat alle Funktionen auf das Minimum heruntergefahren und deshalb nur wenig Sauerstoff gebraucht“, sagt Wisnierska. Das war ihr Glück.

Als sie wieder zu sich kam, hatte der Wind ihre Beine aus dem Gurtsack gerissen. Schutzlos baumelten sie im Hagelsturm. Mit ihren dicken Hand-schuhen kratzte sie das Sichtfeld ihres Positionsmelders frei: 6900 Meter. „Ich muss runter!“ hämmerte sich die Sportlerin immer wieder ins Gehirn. Runter, aber wie? Die Bremsgriffe hatte sie aus den Händen verloren. Voller Eiszapfen pendelten sie über ihrem Kopf. „Alles war vereist: meine Brille, die Gurte, der Gleitschirm“, erinnert sich Wisnierska.

Die Landung

Mit letzter Kraft brachte sie ihr Fluggerät unter Kontrolle und begann, abwärts zu trudeln. Richtung Erde. Auf 5000 Metern Höhe bemerkte sie, dass sie nicht mehr stieg. Die Wolke hatte sie freigegeben.

Auf einem Acker neben einer Farm, 60 Kilometer entfernt vom Startpunkt, ging die Gleitschirmfliegerin schließlich zu Boden. Noch als die Rettungskräfte, die sie per Mobiltelefon erreichten, eintrafen, habe sie am ganzen Körper gezittert, sagt Ewa Wisnierska. Sie weiß, dass sie dem Tod nur knapp entronnen ist. Und kann sich den Galgenhumor doch nicht verkneifen. „Ehrlich gesagt: Die Landung war butterweich.“

Fatima - meine persönliche Cap Anamur


Ja, das muss mal gesagt werden, wenn es nicht diese verrückten Frauen gäbe, die sich um alles kümmern, wäre die Welt ärmer. So gibt es Frauen, die sich berufen fühlen, etwas mehr zu tun als das Alltägliche und auch mal stärker unter die Arme zu greifen. Fatima gehört dazu. Hätte sie mir nicht mit ihrer fast mütterlichen Liebe und ihren Worten geholfen, wäre ich so schnell nicht auf die Beine gekommen. Das Leben wäre immer noch langweilig. Vorbei, die Vielfalt hält wieder Einzug ...