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Samstag, 6. März 2010

Armut und Reichtum oder ungerechter geht es nicht

















So krass würde man sich das nicht vorstellen, aber wir in Deutschland haben glatt 25 Mio Menschen ohne Vermögen (!).

Und jetzt kommt es: Denen stehen 8,2 Mio Einwohner (10 % der Bevölkerung) mit 3,24 Billionen (3240 Mrd.) Euro gegenüber. Das macht einen Schnitt pro Kopf von 395 Mio €.

In dieser Gruppe besitzen allein 820.000 Deutsche ein Drittel dieser Summe, also etwa 1,1 Billionen € oder 1,38 Mrd./pro Kopf.

Und weitere 60 % der Bevölkerung mit 1,3 Billionen ( 1300 Mrd.) Euro Vermögen oder wiederum im Schnitt pro Kopf schlappe 26,5 Mio €. Dabei ist aber auch Tante Liesl mit 2500 Euro auf dem Sparbuch oder Opa Max mit altem Bauernhof.

Würde jeder reiche Deutsche jährlich nur 100 Euro in die Arbeitsbeschaffungskasse einzahlen, hätten wir 5,75 Mrd. Euro zur Schaffung eines Arbeitssektors für Wiedereinsteiger, bei 1 000 Euro schon 57,5 Mrd. und bei 10 000 € schon 575 Mrd.! Es könnten 25 Mio Leute aufgebaut werden.


Im internationalen Vergleich:
1 % der Weltbevölkerung verfügt ungefähr über 40 % des weltweiten
Gesamtvermögens. Aber 50 % der Weltbevölkerung besitzen lediglich 1 % des weltweiten Vermögens.

vgl.
integralblog.de und Stat. Bundesamt

Sonntag, 28. Februar 2010

Der Online-Brief oder die bezahlte E-Mail




Der erste Schritt zur Vermarktung der Interneterrungenschaft E-Mail durch die Post: Die E-Mail wird über die Post zugestellt. Nein, kein Witz! Start in wenigen Wochen. Der Onlinebrief hat den Vorteil, dass er sicherer und schneller ist als die normale Mail, aber auch wesentlich teurer. Vom Arbeitsplatzabbau durch E-Mails mal ganz abgesehen. Keine Leerung, kein Postamt im herkömmlichen Sinn mehr, keine Transporte etc. Ein erheblicher Teil von anhängenden Firmen/Unternehmen wurden bereits arbeitslos oder stürmten in die Konkurrenzposition und bieten Herkömmliches und Neues billiger an! Ein verzweifelter und aufzehrender Existenzkampf. Lieber so, E-Mail ausgedruckt und verteilt durch den P o s t b o t e n! Hoffentlich schneller als bisher. Und diskret.

Vielleicht nimmt der Online-Brief eine Art Telegrammfunktion mit juristischer Absegnung ein? Dann hätte das Ganze einen echten Vorteil, dennoch erscheint das Ganze ein bisschen so, wie ein schon vorhandenes Vehikel mit einem neuen Aufbau zu versehen, durch den Hintereingang hereinzuschieben und als neue Errungenschaft zu verkaufen. Ein gewisser Spaßeffekt muss sein, zweifelsohne.




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Freitag, 15. Januar 2010

Der Online-Brief oder die bezahlte E-Mail



Der erste Schritt zur Vermarktung der Interneterrungenschaft E-Mail durch die Post: Die E-Mail wird über die Post zugestellt. Nein, kein Witz! Start in wenigen Wochen. Der Onlinebrief hat den Vorteil, dass er sicherer und schneller ist als die normale Mail, aber auch wesentlich teurer. Vom Arbeitsplatzabbau durch E-Mails mal ganz abgesehen. Keine Leerung, kein Postamt im herkömmlichen Sinn mehr, keine Tranporte etc. Ein erheblicher Teil von anhängenden Firmen/Unternehmungen werden arbeitslos oder stürmen in die Konkurrenzposition und bieten Herkömmliches und Neues billiger an!

Vielleicht nimmt er eine Art Telegrammfunktion mit juristischer Absegnung ein? Dann hätte das Ganze einen echten Vorteil, dennoch ist das Ganze aber so, wie ein schon vorhandenes Vehikel mit einem neuen Aufbau zu versehen, durch den Hintereingang hereinzuschieben und als neue Errungenschaft zu verkaufen. Ein gewisser Spaßeffekt muss sein, zweifelsohne.



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Samstag, 10. Oktober 2009

Frisch gewählt und schon geschoren


Es bleibt eben nie aus, wir müssen wieder Fell lassen, Schonvermögen ein bisschen hoch, ALG II ein bisschen runter, Gesundheit/Pflege kostet mehr, Arbeit Mangelware, Betriebsräte und Gewerkschafter reduzieren, Steuersenkung wegen Steuermindereinnahmen nicht verwirklichbar ... (unser Staat ist zu teuer! Die Verwaltung muss runtergefahren werden.)


(Foto: privat 2009)

Alle 4 Jahre oder eigentlich in jedem Regierungsjahr tauchen diese Probleme auf und sind schwer in den Griff zu bringen, viele Rezepte, die in Teilerfolgen sensationell gefeiert werden, aber gelöst ist nichts. Erst mit einer Arbeitsmarktkonsolidierung kann das Problem des Sozialtropfes gelöst werden (den Sozialgeldmissbrauch mal ganz außer Acht gelassen). Auch der irrsinnige teure Gesundheits- und Pflegesektor kann die Patienten nicht länger über Gebühr belasten. Der Bürger braucht Arbeit und eine verkraftbare Belastung an Steuer- und Sozialabgaben. Das schaffen viele Millionen nicht mehr.


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Montag, 24. August 2009

Die unerhörten Versprechen der Parteien...




Die neuesten Versprechen, die sich einem zur Wahlmanipulation von allen Ecken und Enden aufdrängen, schreien zum Himmel. Jetzt ist es ganz krass geworden, weil die Newcomer von links ganz tief in die Tasche der Klischees greifen und Wähler locken, die aufgrund ihrer Lebenssituation oder Denkweise chronisch unzufrieden sind.

Unmögliches? Rückschritt? Egal... die Stimme zählt. Sind das unsere Interessenverwalter? Die Vielfältigkeit der B ü r g e r w ü n s c h e wird jedenfalls zurzeit besser gespiegelt. Die Machbarkeit ist eine ganz andere Sache. Ist das noch korrekter Wettbewerb?

Frauen an den Herd, Reichtum/Arbeit für alle, Abschaffung von Hartz IV und den Einrichtern dieses Gesetzes.... sind nur ein paar Sprüche aus der derzeitigen Lügenkanonade, die sich ungebremst neben die Schaffung der 4 Mio Arbeitsplätze stellt.


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Donnerstag, 20. August 2009

Das Aus für die Post!


Genau, die machen auch zu... Die letzten
500 Filialen in echter Posthand werden ab 2010
geschlossen. Ab dann nur noch Agenturen
in anderen Geschäften... ein gewissermaßen
unrühmliches Ende des Unternehmens Post,
aber es geht ja weiter, nur privatisiert in den
Einzelhandel hinein. Die Filialmitarbeiter haben
dagegen ein Problem. Wer nimmt sie?