Samstag, 3. September 2011

Wenn die Rente mit tiefem Trübsal auf einen zukommt

Eine 60-Jährige bekämpft seit Jahren die drohende Altersfrustration mit ihrer Anhängerschaft für das umstrittene THC oder auch Tetrahydrocannabinol genannt. Mit der Erklärung, den Hanf für Gesundheitszwecke bzw. Schmerztherapie einsetzen zu wollen, was ja bereits geschieht und im therapeutischen Bereich auch mit synthetischen Analogmitteln u.a. zur Behandlung von Essstörungen Einsatz findet, baute sie Cannabis in reichlicher Menge in der Trierer Innenstadt an.

So lebte sie in einem teilweise 3 Meter hohen Paradies aus etwa 100 Hanfpflanzen, was ihr schon vor Jahren Probleme mit dem Gesetz bereitete. Der Traum war wieder mal zu Ende, weil Passanten sich über die wuchernden Hanfpflanzen auf Balkon und an den Fenstern wunderten und die Polizei verständigten. Ohne Anbauerlaubnis kein Höhenflug in der Rente. Sie muss mit allen Konsequenzen und der Grundsicherung durchgestanden werden. Basta! Es sei denn, sie sattelt auf den Suff um. Der bekanntlich ebenso oder noch schlimmere Folgen hat...

Kommentare:

schuschan hat gesagt…

:) schade aber auch, das hätte sie jedoch wissen müssen!

Dailywrite hat gesagt…

... sie konnte halt nicht ablassen davon und vielleicht schon ein bisschen zu weit abgedriftet ... :-)

Pit hat gesagt…

Hmm bei dem Anblick genehmige ich mir jetzt mal einen Zug der E-Ziggi. Da muss man sich ja echt mal ein wenig abreagieren :D So wer mal wenig gesünder rauchen möchte, der sollte sich mal hier umschauen :D

LG